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Zurzeit sprießen Podcasts aus dem Boden wie gut gedüngte Sonnenblumen. Und wieso auch nicht? Es ist doch viel weniger Aufwand als eine Kamera einzurichten und anschließend eine aufwendige Videobearbeitung durchzuführen. Ein Mikro, das heutzutage jeder im Handy hat und eine Wohnzimmercouch reichen aus. Der Trend geht weg von visuell aufwendigen Videos. Die Konsumenten leiden an Reizüberflutung und berufen sich auf etwas sehr Einfaches und Vertrautes: die menschliche Stimme. Sich zurücklehnen, die Augen zu machen und einer wohltuenden Artikulation lauschen, die munter Gedanken über Gott und die Welt formuliert, scheint immer beliebter zu werden. Die USA sind mal wieder Vorreiter und generieren bereits Millionen Umsätze. Sehr hilfreich war auch, dass Apple beschlossen hatte, neuerdings eine Podcast-App auf allen Geräten vorzuinstallieren. 

In den eigenen vier Wänden ist die Digitalisierung meist weit fortgeschritten. Klamotten oder Elektroartikel werden nur noch online bestellt. Mittlerweile kann man sogar Lebensmittel per Klick im Internet kaufen und ganz bequem zu sich nachhause liefern lassen. VHS-Kassetten wurden von DVDs, dann von BluRays dann von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime abgelöst. Der digitale Wandel ist unaufhaltsam und im eigenen Zuhause sogar sehr willkommen. Ist es doch so einfach und platzsparend seine Lieblingsfilme und -serien aus den unendlichen weiten der Cloud abzuspielen, als etliche Staubfänger in Form von DVD-Hüllen im Schrank zu horten.

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Projekt zum Thema Recruiting unserer Praktikanten Vor 20 Jahren hieß Recruiting noch Personalwirtschaft, Bewerber um Ausbildungsplätze waren in ausreichender Zahl vorhanden und eine Menge qualifizierter Arbeitnehmer bewarb sich bei den Unternehmen.   Heutzutage wird Personalwirtschaft laut Gründerlexikon (https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/recruiting) um "den Einsatz elektronischer Medien ergänzt", potentielle Mitarbeiter machen sich rar und Unternehmen müssen sich bei ihnen bewerben. 

Der Facebook Debugger ist ein Service, der Ihnen erlaubt einzusehen, welche Informationen Facebook von Ihrer Webseite, Ihrem Blogbeitrag oder jedem anderen Inhalt, den Sie teilen möchten, erhält und Sie können so einsehen, wie der geteilte Beitrag auf Facebook aussehen wird. Wenn Sie auf https://developers.facebook.com/tools/debug/ ihre URL, die Sie teilen möchten eingeben und auf "Fehlerbehebung" klicken, bekommen Sie einen ausführlichen Check über Ihren Inhalt.

Heutzutage ist es so einfach: Sie geben einen Firmennamen bei Google ein und schon wird Ihnen direkt die Homepage des Unternehmens angezeigt. Doch seit einiger Zeit gestaltet sich dies nicht mehr so einfach. Google hat es sich zur Aufgabe gemacht Homepages ohne verfügbare Mobilansicht den Kampf anzusagen. Der Konzern setzt nun auf "Mobilfreundlichkeit". Seiten, die nicht auf die Kriterien zutreffen, werden beim Google-Ranking, also bei der Reihenfolge, wie sie angezeigt werden, schwächer berücksichtigt. Ergo; ist Ihre Seite "mobilunfreundlich" wird es schwerer sein, diese über die Google-Suchmaschine zu finden.

Wieder einmal ist die Faschingszeit vorbei und wenn sich die Kopfschmerzen langsam wieder bessern, denkt man sich ‚Mist - Schon wieder fast 2 Monate rum und nicht das erreicht was ich wollte‘. Viele entscheiden jetzt pragmatisch die guten Vorsätze ins nächste Jahr zu schieben. Ein anderer Teil verfällt in blinden Aktionismus und wieder ein anderer Teil befindet sich erst einmal in Schockstarre. Zum Ziel wird keiner von Ihnen kommen.