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Gastbeitrag

In den eigenen vier Wänden ist die Digitalisierung meist weit fortgeschritten. Klamotten oder Elektroartikel werden nur noch online bestellt. Mittlerweile kann man sogar Lebensmittel per Klick im Internet kaufen und ganz bequem zu sich nachhause liefern lassen. VHS-Kassetten wurden von DVDs, dann von BluRays dann von Streaming-Diensten wie Netflix oder Amazon Prime abgelöst. Der digitale Wandel ist unaufhaltsam und im eigenen Zuhause sogar sehr willkommen. Ist es doch so einfach und platzsparend seine Lieblingsfilme und -serien aus den unendlichen weiten der Cloud abzuspielen, als etliche Staubfänger in Form von DVD-Hüllen im Schrank zu horten.

[vc_row][vc_column][vc_column_text]Projekt zum Thema Recruiting unserer Praktikanten Vor 20 Jahren hieß Recruiting noch Personalwirtschaft, Bewerber um Ausbildungsplätze waren in ausreichender Zahl vorhanden und eine Menge qualifizierter Arbeitnehmer bewarb sich bei den Unternehmen.   Heutzutage wird Personalwirtschaft laut Gründerlexikon (https://www.gruenderszene.de/lexikon/begriffe/recruiting) um "den Einsatz elektronischer Medien ergänzt", potentielle Mitarbeiter machen sich rar und Unternehmen müssen sich bei ihnen bewerben. 

Seit September 2015 fordert Google von seinen Nutzern des Werbenetzwerkes Adsense mehr Transparenz. Der Endnutzer in der EU muss seitdem über die Verarbeitung persönlicher Daten und den Einsatz von Cookies informiert werden. Google möchte, dass alle Kunden von „AdSense“, „DoubleClick for Publishers“ und „DoubleClick Ad Exchange“ ihre Nutzer ausdrücklich auf den Einsatz der eingesetzten Cookies hinweisen. Google schlägt hierzu ein am Bildschirmrand eingeblendetes Banner vor und gibt auf von Google hierzu angebotenen Seite cookiechoices.org eine Anleitung für seine Kunden.